Prüfungsangelegenheiten

Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Prüfungen.

Organisation der Modulprüfungen

In den Bachelor- und Masterstudiengängen werden zu jedem Modul in der Regel zwei Prüfungen angeboten, welche bis auf wenige Ausnahmen innerhalb der Prüfungszeiträume am Ende der Vorlesungszeit und zu Beginn der folgenden Vorlesungezeit stattfinden. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des "Virtuellen Zentralen Prüfungsamtes".

Prüfungsversuche

Zur jedem Modul hat ein Student bis zu drei Prüfungsversuche. Der dritte Versuch wird in der Regel mündlich durchgeführt. Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden. Zum Ausgleich von Härtefällen, können Studierende in maximal zwei Modulen einen weiteren Prüfungsversuch (sogenannter Joker) beantragen.

Termine, Form und Voraussetzungen der Prüfungen

Die aktuellen Prüfungstermine finden Sie hier. Dort finden Sie auch die Voraussetzungen und Form der Prüfungen in den einzelnen Lehrveranstaltungen.   

Anmeldung zu Prüfungen und Ergebniseinsicht

Informationen zur Prüfungsanmeldung finden Sie hier.

Rücktritt von der Prüfung und Atteste

Das Prüfungsamt akzeptiert nur die uniweit verwendeten Formulare

Bachelor- und Masterarbeiten

Die Anmeldung zur Bachelorarbeit sollte zu Semesterbeginn, spätestens bis zum Ende des zweiten Monats eines Semesters beim Prüfungsamt mit dem entsprechenden  Formular durch die Studierenden erfolgen. Das Prüfungsamt prüft dann zunächst die formalen Voraussetzungen gemäß Prüfungsordnung und leitet das Formular weiter an den/die betreuende/n Hochschullehrer/in. Diese/r gibt das Thema an den oder die Studierenden aus, was beide mit ihrer Unterschrift aktenkundig machen. Im Fall des Bachelorabschlussprojektes kann mit der Ausgabe des persönlichen Teilthemas bis zum Ende der Vorlesungszeit gewartet werden. Bei der individuellen Bachelorarbeit sollte dies möglichst zeitnah erfolgen. In beiden Fällen ist eine Anmeldung beim Prüfungsamt innerhalb der ersten zwei Monate des Semesters mit diesem Formular notwendig.

Die Abgabe der Bachelorarbeit muss spätestens bis zum Semesterende (also 31.3. bzw. 30.9.) in Form von drei gebundenen (keine Spiralbindung!) Exemplaren im Prüfungsamt Informatik/Wirtschaftsinformatik erfolgen. Die Arbeit muss eine eidesstattliche Erklärung zur selbständigen Erstellung der Arbeit enthalten. Auch der Bachelorabschlussvortrag, in welchem die Arbeit institutsöffentlich präsentiert werden muss, hat vor diesem Datum zu erfolgen. Zum Vortrag soll von der betreuenden Arbeitsgruppe per Email über die Vereiler studierende-ifi und mitarbieter-ifi eingeladen werden.

Die Begutachtung erfolgt innerhalb von maximal vier Wochen. Bei langer Korrekturzeit ergeben sich unter Umständen Probleme mit der Umschreibung in ein sich anschließendes Masterstudium. Dann ist es möglich, vorläufige Bescheinigungen über den Bacherlorabschluss auszustellen, wenn das Bestehen (Mindestnote 4,0) dem Prüfungsamt bestätigt wird. Erstgutachter/in ist der/die betreuende Hochschullehrer/in. Zweitgutachter/in kann auch ein/e Mitarbeiter/in sein.

Eine Bachelor- bzw. Masterarbeit muss in drei Exemplaren im Prüfungsamt abgegeben werden. Diplomarbeiten müssen in vierfacher Ausfertigung abgegeben werden.

Vergünstigung bei Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit

Im Bachelor Informatik und Wirtschaftsinformatik gehen für Berechnung der Endnote die schlechtesten 18 LP nicht ein, falls das Studium in der Regelstudienzeit (6 Semester) abgeschlossen wird. Dies bedeutet, dass alle Prüfungen innerhalb der 6 Semester abgelegt werden müssen, also insbesondere der 2. Prüfungszeitraum des 6. Fachsemesters in der Regel nicht genutzt werden darf. Ausnahme kann hier eine frühe Prüfung im 2. Prüfungszeitraum des Wintersemesters sein, die noch im März liegt.

In Härtefällen, wie z.B. Krankheit in der Endphase der Bachelorarbeit oder während einer Prüfung im 1. Prüfungszeitraum, kann die Vergünstigung dennoch gewährt werden.

Widerspruchsfrist zu Modulprüfungen

Die Prüfungsverfahrensordnung der CAU Kiel sieht für Modulprüfungen eine Widerspruchsfrist von einem Monat nach Bekanntgabe der Ergebnisse vor. Der Widerspruch ist unter Darlegung konkreter Einwände schriftlich an den Prüfungsausschuss zu richten. Nach der Frist von einem Monat wird die vergebene Note rechtskräftig. Dies setzen wir bei den ausstehenden Modulprüfungen wie folgt um:

  • Mündliche Modulprüfungen

    Die Widerspruchsfrist endet einen Monat nach der Modulprüfung.

  • Modulprüfung in Form einer Klausur
    Während der Klausur wird der Einsichtstermin bekannt gegeben. Hier können die Studierenden die Korrektur ihrer Klausuren einsehen und die Korrektur  diskutieren, wobei sich ggf. noch Änderungen an der Note ergeben können. Spätestens vier Wochen nach dem Einsichtstermin sind die Noten in der Studierenden-Datenbank verfügbar und gelten damit als bekannt gemacht. Die Studierenden haben nach diesem Termin weitere vier Wochen Zeit (also bis zu acht Wochen nach dem Einsichtstermin), beim Prüfungsausschuss formalen Widerspruch gegen diese Modulprüfung einzulegen. Danach wird die in der Studierenden-Datenbank gespeicherte Note unwiderruflich gültig.
Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen aller Prüfungen sind die Prüfungsordnungen und ergänzende Beschlüsse der Prüfungsausschüsse. Ab Wintersemester 2013/14 muss der Bachelor gemäß der PO von 2009 abgeschlossen werden.