Meldungen 2019

2 gegen 124

Bereits zum dritten Mal in Folge haben sich zwei Dreier-Teams unseres Instituts über 120 Teams aus dem Rest Nord-West-Europas entgegengestellt. Der Northwestern Europe Regional Contest (NWERC) des renommierten ACM International Collegiate Programming Contest (ICPC) bot in Eindhoven Studierenden aus dem vereinigten Königreich, Island, den skandinavischen Ländern, Deutschland und den Niederlanden die Gelegenheit, im Lösen von Programmierproblemen gegeneinander anzutreten.

Unser erstes Team, "CAUntless Submissions" (Jette Petzold, Johanna Stübs und Malte Clement), trat bereits zum dritten Mal beim NWERC an. Das zweite Team, "CAU: High Steaks" (Alexander Pfanne, Björn Schumacher und Lars Tuchtenhagen) waren zum ersten Mal dabei und schafften es auf Anhieb, vier von elf Problemen zu lösen - bisheriger Rekord für Teams aus Kiel. Das schlug sich dann auch in den Platzierungen nieder: CAUntless Submissions ärgerten sich über Platz 107, während High Steaks sich auf Platz 77 kämpften. Wer sich das Scoreboard ansehen oder sich einmal selbst an den Problemen versuchen möchte findet alles auf der Seite des NWERC (http://www.nwerc.eu).

Neben dem Lösen schwieriger Probleme standen auch soziale Aktivitäten mit auf dem Programm. Neben einer Führung durch eine lokale Brauerei stand ein Pub Quiz auf dem Programm, in dem wir den Schiedsrichter davon überzeugen konnten, dass Teams aus Deutschland nicht immer humorlos sein müssen und uns so dank 11 Humor-Bonuspunkten auf Platz 7 breit machten.

Nach dem Wettbewerb ist natürlich vor dem Wettbewerb: am 25. Januar steht der traditionelle Winter Contest an, im Sommersemester folgt dann der German Collegiate Programming Contest.

Absolventenfeier 2018

Am 18. Januar 2019 war es wieder so weit: Das Institut für Informatik der CAU zu Kiel verabschiedete die Absolventinnen und Absolventen 2018 (107 an der Zahl, davon waren 52 anwesend).
Der Frederik-Paulsen-Hörsaal war sehr gut gefüllt, viele Eltern - und auch Großeltern - waren anwesend.

Zunächst wurden Preise vergeben:
der b+m-Preis für Software Engineering ging an Sören Henning, die Prof. Dr. Werner Petersen-Preise der Technik 2018 gingen an Johannes Kuprat (Bachelor) und Jan Reinhold (Master). Bericht auf den Seiten der CAU

Danach folgte der Festvortrag "Reboot - Neu anfangen und weiterkommen" von Felix Magedanz ( Geschäftsführer der Hanko GmbH), der vor einigen Jahren selber Absolvent war und direkt im Anschluss mit 3 Kommilitonen die Firma "CAP3" (benannt nach dem Hörsaalbegebäude, in dem sie - so Magedanz - den Großteil ihres Studium verbracht haben) gegründet hat.

Nach Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen durch den Pro-Dekan Prof. Koch wurden rege Gespräche am Buffet geführt und die ausgestellten Poster angeschaut.

Foto: Axel Schön, http://foto-schoen.de/

Arbeitsgruppe für Zuverlässige Systeme präsentiert IT-Technologie auf der Hannover Messe

So sieht es aus, wenn die G2-Technologie nach Fehlern sucht.

Vom 1. bis 5. April 2019 präsentiert die Arbeitsgruppe Zuverlässige Systeme von Prof. Nowotka die G2-Technologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten am Stand der CAU auf der Hannover Messe (Halle 2, Research & Technology, Stand C07). Außerdem hält Prof. Nowotka dazu am Montag, 1. April, um 15:00 Uhr einen englischsprachigen Vortrag mit dem Titel „Safety Verification is an Innovation Enabler“. Am Dienstag, 2. April, stellt er auf der Messebühne einen weiteren Ansatz vor, mit dessen Hilfe künstliche neuronale Netzwerke gegen gegnerische Eingriffe geschützt werden könnten. 

Software besteht heutzutage aus der Integration vieler einzelner Module. Ob und auf welchem Wege zwei Module miteinander kommunizieren, ist aus dem Programmcode aufgrund der hohen Komplexität nur mit großem Aufwand nachvollziehbar. Das Wissen über alle möglichen Datenabhängigkeiten zwischen Modulen ist jedoch Voraussetzung für die Entwicklung zuverlässiger Softwaresysteme. „Das Softwareverhalten unter Laborbedingungen zu beobachten reicht nicht aus, um mit Sicherheit alle Datenabhängigkeiten zu erfassen“, weiß Nowotka. „G2 berechnet die Datenabhängigkeiten zwischen den Modulen, indem es den Programmcode analysiert. Eine Ausführung der Software ist dabei nicht notwendig.“ G2 wurde im Rahmen von Forschungsprojekten mit Industriebeteiligung in den Bereichen Automobil, Industrieanlagen und Luftfahrt erfolgreich erprobt.

Zur vollständigen Pressemitteilung.

Auszeichungen für Arbeitsgruppe Verteilte Systeme

Die beiden Paper "Concurrent Transmissions for Multi-hop Bluetooth 5" von Beshr Al Nahas, Simon Duquennoy und Olaf Landsiedel sowie "Paxos Made Wireless: Consensus in the Air" von Valentin Poirot, Beshr Al Nahas und Olaf Landsiedel wurden auf der International Conference on Embedded Wireless Systems bzw. Networks (EWSN) mit dem Best Paper Award und dem Best Paper Runner-Up ausgezeichnet.

Seiten der Arbeitsgruppe Verteile Systeme

BMBF-Förderung für Projekte der Arbeitsgruppe Web Science

Seit Beginn letzten Jahres starteten in der Arbeitsgruppe Web Science gleich drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekte mit jeweils unterschiedlichen Partnern. Konkret handelt es sich um:

"OPEN ACCESS-EFFEKTE" - STRUKTURELLE UND AUTORSPEZIFISCHE EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN IMPACT VON OA-PUBLIKATIONEN (OASE) mit der Projektlaufzeit vom 01.03.2018 bis 28.02.2021

Wirkung externer Wissenschaftskommunikation auf den Impact von wissenschaftlichen Publikationen (MeWiKo) mit der Projektlaufzeit vom 01.10.2018 bis 30.09.2021

QuaMedFo-ZBW widmet sich der systematischen quantitativen und inhaltlichen Untersuchung eines umfassenden Samples medizinischer Fachliteratur und Themen. mit der Projektlaufzeit vom 01.01.2019 bs 31.12.2022

BMWi Projekt AirPortMover gestartet

Das BMWi Verbundprojekt AirPortMover ist am 1. Dezember 2018 gestartet. Über drei Jahre werden zwei wissenschaftliche Mitarbeiter in der von Prof. Nowotka geleitete Arbeitsgruppe für zuverlässige Systeme an Fragen der Sicherheit autonomer Fahrzeuge im Anwendungskontext von Flughäfen arbeiten. Welche (neuen) Sicherheitsanforderungen müssen an autonome Fahrzeuge gestellt werden? Wie können diese Anforderungen überprüft und effizient zertifiziert werden? Wie gestaltet sich das Thema Fahrzeugsicherheit unter Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz? Diese und weitere Fragen werden wir mit unseren Partnern Fraport, IBEO, Airbus, HFM und TÜV Nord untersuchen.

Das IfI bei der #DiWo Kiel 2019

Vom 7. bis 14. September 2019 findet die 3. Auflage der "Digitalen Woche Kiel" (#DiWo Kiel) statt.

Selbstverständlich sind wieder Arbeitsgruppen des Instituts beteiligt:

1. Software-Challenge Germany ( Didaktik der Informatik, Prof. Dr. Andreas Mühling) mit 2 Angeboten

 

2. Digital Ocean - Digitale Methoden für die Ozeanforschung ( Software Engineering, Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring)

Link zu "Kiel Marine Science"

Link zur Pressemeldung der CAU

 

3. Fachgespräch zur digitalen Lehre an der CAU mit Prof. Dr. Olaf Landsiedel, Verteilte Systeme

 

Finale der Software-Challenge Germany 2019 - Erneut geht der Pokal auf Reisen

Es sah eng aus nach der Champions League-Phase: Das Lise-Meitner-Gymansium aus Maxdorf (Rheinland-Pfalz) und die Hermann-Tast-Schule aus Husum standen deutlich an der Spitze der Tabelle. Die Frage lautete also: Geht "der Pott" auf Reisen oder bleibt er in Schleswig-Holstein?
Nach souveränen Siegen im Viertel- und Halbfinale standen sich die beiden Teams dann im Finale gegenüber. Der leichte Favorit aus dem Süden setzte sich in einer spannenden Partie durch und nahm den Pokal und den Scheck über 1.000 Euro freudig entgegen.

Gesamtergebnis  
1. Platz Lise-Meitner-Gym 12INF (Maxdorf)
2. Platz Hermann-Tast-S. Q2Physik (Husum)
3. Platz Herdersch. Q2 TeamRocket (Rendsburg)
4. Platz Obersch.z.Dom-Enrichm.OzD1 (Lübeck)
5. Plätze Herderschule AG (Rendsburg)
FreiburgSeminar-Oberstufe (Freiburg)
FPS Niebüll AG1 (Niebüll)
Obersch.z.Dom-Q1p Team1 (Lübeck)

Es war das erste Mal, dass sich gleich 2 Schulen mit jeweils 2 Teams für das Finale qualifizieren konnten.

Der "Best-Teacher-Award" ging in diesem Jahr an Johanna Schmidt von der Oberschule zum Dom, die für ihren unermüdlichen Einsatz ausgezeichnet wurde: Selbst in der Schwangerschaft und Elternzeit betreute sie ihre Schülerinnen und Schüler, sie holte sie vom Bootsanleger ab, damit sie rechtzeitig zum Finale da sein konnten und in diesem Durchgang startete sie mit sage und schreibe 6 Teams. Fünf davon erreichten die Champions League (in der Rangliste auf den Plätzen 16, 19 und 20) und zwei kamen, wie erwähnt, ins Finale.
Beim Pressetermin erfuhren wir dann, dass jedes Jahr ein Film über die SC-Teilnahme gedreht wird, der den nachrückenden Klassen gezeigt wird, um sie ebenfalls zur Teilnahme zu motivieren.

Neben den bereits genannten Preisen und Auszeichnungen wurden auch die Sachpreise und Stipendien übergeben.

In gewohnt souveräner und kurzweiliger Manier übernahm York Lange zum 15. Mal die Moderation. An seiner Seite Sören Domrös, mittlerweile wiss. Mitarbeiter am Institut für Informatik.

MarDATA | Helmholtz School for Marine Data Science

Unter Beteiligung von
GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel 
Alfred-Wegener-Institute (AWI) Helmholtz Centre for Polar and Marine Research, Bremerhaven
Kiel University
Universität Bremen
Jacobs University in Bremen
wurde die Helmholtz (Graduierten)Schule für Marine Data Science (MarDATA) ins Leben gerufen.

Vom Institut für Informatik sind
Prof. Dr. Matthias Renz
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Koch
Prof. Dr. Thomas Slawig
Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring
Prof. Dr. Isabella Peters
in verschiedenen Unterprojekten beteiligt.

Neue Arbeitsgruppe für Wirtschaftsinformatik seit dem 01.05.2019

Professor Dr. Agnes Koschmider hat am 01.05.2019 die Leitung der Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik (Process Anlaytics) übernommen. Mit dieser neuen Professur wird der Bereich Wirtschaftsinformatik im Institut ausgebaut.

Mit dem Modul Entwicklung digitaler Plattformen gibt es noch in diesem Semester ein Lehrangebot in den Wahlbereichen der Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik und Informatik sowie im Wahlbereich des Bachelorstudiengangs Informatik. Es gibt Blocktermine für Vorlesung und Übung, die im Univis angekündigt sind. Der erste Vorlesungstermin ist am Dienstag, den 14.05., um 10:15 Uhr im Seminarraum Ü2/K in der Ludewig-Meyn-Str. 2.

Neue Programmiersprachen für die Ozeanmodellierung

Die Arbeitsgruppe Software Engineering von Prof. Hasselbring wird unter dem Dach des Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science (KMS) im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 580.000 Euro geförderten Projekt „OceanDSL – Domain-Specific Languages for Ocean Modeling and Simulation“ in Kooperation mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel neue domänenspezifische Sprachen (DSL) für Klima- und Ozeanmodelle entwickeln.

Zur Pressemeldung der CAU

       

Neuer AG-Leiter ab 1. August: Privatdozent Dr.-lng. SVEN TOMFORDE

Privatdozent Dr.-lng. SVEN TOMFORDE, ehemals Fakultät für Informatik und Mathematik, Lehrstuhl für Intelligent Systems an der Universität Passau, hat am 1. August 2019 den Lehrstuhl "Intelligente Systeme" (W2-Professur auf Zeit (6 Jahre) mit Tenure Track) übernommen.

 

 

 

Prof. Renz wirbt 2 DAAD-Projekte ein

Beide Anträge von Prof. Renz für das Förderprogramm PPP (personenbezogener Austausch) des DAAD wurden angenommen und erhielten damit die notwendigen Mittel für 2019 und 2020:
1. Hongkong
"Motif Discovery in Heterogeneous Information Networks"
€ 13.890,-

2. USA
„Heterogeneous Information Network Management and Analysis“
€18.789,00

 

Promotion in Informatik kann sich auszahlen

Wer den höchsten akademischen Grad an einer Hochschule erlangen möchte, der promiviert und kann sich nach erfolgreichem Abschluss Doktor nennen. Der Titel bescheinigt, dass die Person ganz selbständig wissenschaftlich arbeiten kann. Ein Doktorgrad ist außerdem die Voraussetzung für eine Habilitation, die wiederum zur Erlangung einer Professur notwendig ist. Diese ist eine Lehrberechtigung in einem wissenschaftlichen Fach. Ein Doktor ist also eine Auszeichnung, die in der Regel bei Karrieren an Hochschulen oder wissenschaftlichen Einrichtungen von Bedeutung sind.

Den kompletten Artikel finden Sie unter:

https://www.gehalt.de/news/mehr-gehalt-mit-doktortitel

Für den Artikel wurden Daten von Beschäftigten mit Abschlüssen unterschiedlicher Fachrichtungen ausgwertet. Nach der Auswertung ergibt sich für einem Bachelorabschluss in Informatik durchschnittlich 48.300 Euro, Mit einer Promotion beträgt das Einstiegsgehalt dagegen 56.917 EURO. Im Vergleich mit anderen Studienrichtungen ist die Differenz der Einstiegsgehälter von 8.617 Euro der größte Unterschied zwischen Bachelorabschluss und Promotion.

Auf die Frage nach der Bedeutung der Promotion gibt es keine pauschale Antwort, denn der Stellenwert ist im universitären Kontext und in Forschungseinrichtungen anders, als in Wirtschaftunternehmen.

Richtfest auch für neue Seminarräume des Instituts

Neben Labor- und Büroflächen für das Geographische Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird der 5-stöckige Neubau in den ersten beiden Geschossen einen modernen Seminarbereich mit studentischen Arbeitsflächen beherbergen, der der Hochschulöffentlichkeit zur Verfügung stehen wird. Im Erdgeschoss des Gebäudes wird das Institut für Informatik 5 Seminarräume als Ersatz für die Räume in der LMS 2 erhalten.

Mehr zum Neubau der LMS 8

Semesterabschluss-Projekt der "Ersties" im NDR

Das Projekt Lighthouse hat es vorgemacht:
Die Fassade des CAU-Hochhauses, der "blaue Albrecht", eignet sich vortrefflich als Riesen-Monitor.

Prof. von Hanxleden und seine Mitarbeiter haben nun erstmals den Erstsemester-Studierenden im Rahmen der Lehre die Aufgabe gestellt, das Spiel "Schimmler" - eine Homage an Prof. Dr. Manfred Schimmler, "Erfinder" der Software-Challenge - zu programmieren und an der Hochhausfassade laufen zu lassen.

Der NDR hat dies dokumentiert: Link

Teilnahme Studierender an der ICFP in Berlin

Die Arbeitsgruppe “Programmiersprachen und Übersetzerkonstruktion” war vom 18. bis 24. August zahlreich auf der International Conference on Functional Programming (https://icfp19.sigplan.org) vertreten. Sandra Dylus (Mitarbeiterin der AG) fungierte während der gesamten Woche als “Co-Captain of Student Volunteers” und motivierte Studierende der Arbeitsgruppe sich als Student Volunteer (https://icfp19.sigplan.org/track/icfp-2019-Student-Volunteering) zu bewerben. Kai Prott, Jan-Hendrik Matthes, Justin Andresen und Niels Bunkenburg hatten mit ihrer Bewerbung Erfolg. Dadurch konnten sie Einblicke in die aktuellsten Veröffentlichungen im Bereich Funktionale Programmierung gewinnen und mit Wissenschaftlern sowie anderen Studierenden aus dem Bereich ins Gespräch kommen, während sie nebenbei beim reibungslosen Ablauf der Vorträge, Kontrollen beim Mittagessen und Registrierung der Teilnehmer geholfen haben.

 

Vorlesung mit interen und externen Vortragenden

Auf Einladung von Prof. Dr. Agnes Koschmider, Leiterin der Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik (Process Analytics) werden die Vorlesungen des Moduls "infBRPA-01a: Blockchain and Robotic Process Automation" von verschiedenen Personen gehalten. Die Referentinnen und Referenten kommen vom Hasso Plattner Institut, den Technischen Universitäten Berlin und Wien, den Universitäten Rostock, Tartu und Wien, der Chainsulting UG, der DB Systel GmbH, der Kühne Logistics University sowie aus anderen Arbeitsgruppen des Instituts. Das komplette Vorlesungsprogramm ist unter https://deich.pa.informatik.uni-kiel.de/vorlesungBlockchain veröffentlicht. Durch Bearbeitung praktischer Aufgaben kann das erworbene Wissen in den Übungen vertieft werden. Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Modul sind Kenntnisse in Verteilten Systemen und Business Process Management. Die Teilnahme an der Prüfung setzt die Bearbeitung der praktischen Übungen voraus.

Die Veranstaltung ist als Wahlmodul im Bachelor- und Masterstudiengang Informatik oder als Modul im Bereich Wirtschaftsinformatik des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik anrechenbar.

Zur Veranstaltungsankündigung im Univis.