Wichtig im Studium

Informationen für Erst-Semester-Studierende

Aller Anfang ist schwer. Um Ihnen beim Einstieg in den Studien-Alltag ein wenig Unterstützung zu bieten, haben wir Ihnen hier ein paar nützliche Informationen zusammen gestellt.

Wie studiere ich?

Wie studiere eigentlich ich? Dieser Frage muss sich wohl jede:r Student:in zu beginn der Studienzeit stellen. Um Ihnen den Einstieg in Ihr Studium zu erleichtern und diese Frage zumindest in Ansätzen zu beantworten, haben wir Ihnen nachfolgend Hinweise zur Selbstorganisation, zur Erstellung des Stunden-/Wochenplans und zum allgemeinen Studien-Alltag zusammengefasst. Um die Frage "Wie studiere ich?" zu beantworten kann man eigentlich nur, wie bei jeder anderen Lehrausbildung sagen, dass man es einfach ausprobieren muss um zu wissen, wie es geht und zu schauen ob ein Studium den richtigen Schritt im eigenen Werdegang darstellt.

Selbstorganisation

Wenn man Menschen fragt, die mal studiert haben oder gerade studieren, wie 'studieren' eigentlich funktioniert, wird man um das Wörtchen "Selbstorganisation" nicht herum kommen, denn im Studium kann man sich vieles zeitlich selbst legen. Entsprechend kann aber auch viel Chaos entstehen, wenn man zu viel vor sich her schiebt. Andererseits hat man als Student:in einige Freiheiten, die man sonst selten bekommt. Um erfolgreich zu studieren und sich nicht zu sehr mit anderen Dingen abzulenken und zu beschäftigen, sind Disziplin und Selbstorganisation enorm wichtig.

Mangelnde Selbstorganisation erschwert ein erfolgreiches Studium.

Um es leichter zu haben, empfiehlt es sich:

  • sich früh darüber klar zu werden, wie die vielen zu erledigenden Aufgaben sinnvoll organisiert werden können, ohne dabei etwas zu vergessen,
  • früh zu klären, wie man die Zulassungen für Modulprüfungen erarbeitet,
  • wo man  Informationen findet,
  • welche Portale es benötigt, um im Studienalltag zurecht zu kommen (Informationen hierzu),
  • To-Do-Listen anzulegen. Vielen Menschen helfen To-Do-Listen, um immer zu wissen, was gerade zu tun ist. Entsprechende Apps gibt es so viele, dass jede:r schnell eine finden dürfte. Aber eine App allein reicht nicht: eine To-Do-Liste ist nichts ohne eine Strategie für die Nutzung.

 

Wer Motivationsprobleme im Studium hat, aber zu Hause seinen Charakter pausenlos hoch levelt, könnte von Gamification profitieren. Hier wird gewissermaßen nicht ein Charakter, sondern die eigene Person gelevelt, indem das eigene Leben inklusive der enthaltenen Aufgaben mit Punkten und Achievements versehen werden. Entsprechende Apps gibt es auch hierfür.

Sind die mangelnde Motivation oder der 'innere Schweinehund' zu stark lohnt es sich, das Gespräch mit dem  psycholosozialen Dienst oder der Studienberatung zu suchen.

Übungspartner:innen

In den meisten Veranstaltungen werden Hausaufgaben nicht alleine bearbeitet und abgegeben, sondern mindestens zu zweit; im Softwareprojekt sogar in einem noch größeren Team. Vom Finden einer geeigneten Person hin zum Verhalten im Falle, dass die Zusammenarbeit nicht so gut klappt, haben wir hier ein paar Tipps gesammelt.

Finden eines:r Übungspartner:in

Der wohl komfortabelste Fall ist es, das Studium mit bereits bekannten Leuten zu beginnen. Aber auch die Orientierungseinheit der Fachschaft bietet die Möglichkeit, vor Studienbeginn nette Kommiliton:innen kennenzulernen. Und selbst danach gilt: einfach Komiliton:innen ansprechen. Viele werden auch auf der Suche nach Anschluss sein.

Sollte alles nichts helfen gilt es, sich einfach an die übungsleitende Person zu wenden, um jemanden zugeteilt zu bekommen.

Idealerweise sollte die Person in Sachen Leistung ähnlich einzustufen sein, wie man selbst.

Was tun, wenn die andere Person nichts tut?

Es ist nicht unüblich, dass ein gewisses Ungleichgewicht zwischen Abgabepartner:innen besteht. Das ist grundsätzlich erstmal normal, sollte aber nicht so weit gehen, dass nur noch eine Person die ganze Arbeit macht. Daher gilt es, derlei Fälle zu identifizieren und darauf zu reagieren. Natürlich kann es verschiedene Gründe dafür geben, dass eine solche Situation entsteht.

Insbesondere in den ersten Semestern kommt es zum Beispiel vor, dass Studierende einzelne Veranstaltungen oder gar das komplette Studium abbrechen. Im besten Fall teilen sie das ihren Partner:innen rechtzeitig mit, im schlimmsten Fall werden sie zu einem schwarzen Kommunikationsloch. Auch kommt es vor, dass Leute sich von ihren Partner*:nnen mittragen lassen, ohne selbst viel beizusteuern.

Was auch immer der Grund sein mag, die übrigbleibende Person ist schnell in der Situation, mit dem Arbeitsaufwand schlicht überfordert zu sein. Da das im Laufe des Semesters vielen Leuten passiert, ist die beste Strategie, zunächst mit der anderen Person zu reden. Sobald das aber nichts hilft sollte umgehend der Übungsleitung Bescheid gegeben und darum gebeten werden, eine neue Person zugeteilt zu bekommen. Je früher dieser Schritt getan wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Veranstaltung noch erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Wichtig: Es geht hier nie darum, die andere Person anzuschwärzen, sondern darum, ein Auge auf sich und den eigenen Studienerfolg zu haben! Deswegen hat das Wenden an die Übungsleitung auch nichts mit Petzen zu tun -- schließlich wurde der anderen Person genug Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch gegeben.

Was tun, wenn die andere Person alles tut?

Diese Situation gibt es natürlich auch: die andere Person macht immer gleich alles fertig und verhindert damit das eigene Nachdenken über die Aufgaben. Das kann schnell dazu führen, dass nicht hinreichend eingenständig geübt wird, der Anschluss verloren geht und dadurch ebenfalls der eigene Studienerfolg gefährdet wird. Folgerichtig empfehlen wir, ähnlich zu reagieren, zunächst also das Gespräch zu suchen und im schlimmsten Fall die Person zu wechseln.

Übungspartner:in behalten!

Wenn erstmal eine Person für die gute Zusammenarbeit gefunden wurde, die das Studium ebenfalls durchziehen möchte, hilft es, bei gemeinsam belegten Veranstaltungen weiterhin zusammenzuarbeiten.

Portale / IT- Systeme

Zur Bereitstellung von Informationen und zur Organisation des Vorlesungs- und Übungsbetriebes sowie der Prüfungen werden an der CAU und am Institut für Informatik unterschiedliche IT-Systeme eingesetzt. Für den Zugang sind entweder die bei der Einschreibung vergebenen stu-Accounts oder separate Accounts erforderlich.

Informationen über die einzelnen Lehrveranstaltungen (welche in der Informatik "Module" heißen) erhalten Sie im UnivIs und der Moduldatenbank.
Die Prüfungsorganisation erfolgt über die StudiDB und das CAU-Portal.
Die Organisation des Übungsbetriebs erfolgt über das OLAT und ilearn.

UnivIs

  • UnivIs
  • enthält das Vorlesungsverzeichnis für die gesamte CAU
  • zeigt die einzelnen Lehrveranstaltungen samt ihren Veranstaltungsterminen je Semester an
  • enthält allgemeine Semester-Termine, z.B. Prüfungszeiträume
  • enthält Informationen über die Dozierenden und Mitarbeitenden der CAU, z.B. Telefon- und Raum-Nummern

 

Moduldatenbank

  • Moduldatenbank
  • enthält Beschreibungen der Module aus dem Informatik- und Wirtschaftsinformatik-Studium
  • ermöglicht die Studienplanung für die kommenden Semester
  • enthält Hinweise zur Art der zu erbringenden Prüfungsleistungen je Modul

 

StudiDB

  • StudiDB
  • Für den Zugriff ist eine Registrierung  zwingend notwendig.
  • Um zur Modulprüfung zugelassen zu werden, muss zu Beginn eines Semesters eine Anmeldung für die entsprechenden Module erfolgen.
  • Die Prüfungsanmeldung zu Modulen am Institut für Informatik findet zum Ende der Vorlesungszeit über die StudiDB statt.
  • Eine ausführlichere Hilfestellung finden Sie hier.

 

CAU-Portal

  • CAU-Protal
  • regelt die Prüfungsorganisation von Modulen/Lehrveranstaltungen der beiden anderen Institute der Technischen Fakultät und anderer Fakultäten
  • regelt die Prüfungsorganisation bei Modulen des Instituts für Informatik, die überwiegend für den Lehrexport in andere Studiengänge angeboten werden (z.B. Informatik I (2F/NF))
  • Für die Nutzung des CAU-Portals wird Ihre stu-Kennung benötigt.
  • Ausführliche Informationen zur stu-Kennung und stu-E-Mail-Adresse finden Sie im StudiNet des Rechenzentrums:
  • Weitere Informationen zur Online-Prüfungsorganisation finden Sie hier

 

OLAT

  • OLAT
  • Studierende haben Zugang über die stu-Kennung des Rechenzentrums
  • ermöglicht die Anmeldung zu Übungsgruppen
  • stellt oft Detailinformationen zu den Inhalten der Lehrveranstaltungen zu Verfügung sowie weitere Lehrinhalte (z.B. Präsentationsfolien)
  • regelt die Verteilung der Übungsblätter
  • Teilweise wird auch die Korrektur der Übungsblätter vieler Module über das OLAT organisiert.

 

ilearn

  • ilearn
  • wird von der Arbeitsgruppe Programmiersprachen und Übersetzerkonstruktion des Instituts für Informatik betrieben
  • erfordert eine separate Registrierung
  • ermöglicht die Anmeldung zu Übungsgruppen
  • stellt Detailinformationen zu den Inhalten der Lehrveranstaltungen zu Verfügung
  • regelt Verteilung der Übungsblätter
  • Teilweise wird auch die Korrektur der Übungsblätter vieler Module über das iLearn organisiert.

 

Web-Mail

Um eine sichere und geregelte Kommunikation zu ermöglichen, läuft der E-Mail Verkehr über spezielle Uni-Mail Adressen. 
Für Studierende beginnt diese mit der   stu-Kennung des Rechenzentrums  und ist nach folgendem Schema aufgebaut:

stuXXXXXX@mail.uni-kiel.de

Zugang zu Ihrem Mail-Account erhalten sie hier.

 

Ansprechpersonen

An wen kann man sich bei weiteren Fragen zum Studium wenden?

Grundsätzlich gilt:

  • In der Informatik sind sowohl Professor*innen also auch Mitarbeitende immer ansprechbar oder per E-Mail kontaktierbar.
  • Einige haben dafür explizite Sprechstunden auf den Webseiten der Arbeitsgruppen veröffentlicht, andere haben immer eine offene Tür, bei wieder anderen hilft es, vorher per E-Mail einen Termin zu vereinbaren.

Für E-Mails gilt:

  • Der eigene Name und ggf. die Matrikel-/Stu-Nummer sollte vermerkt sein. Letzteres insbesondere dann, wenn die E-Mail-nicht vom Stu-Account gesendet wird. 
    • Die Verwendung Stu-Mail-Adresse wird daher empfohlen.
  • Es sollte zudem ALLES drin stehen, was zur weiteren Bearbeitung der Anfrage nötig ist, z.B. um welche Lehrveranstaltung es sich handelt.
  • Bei Problemen mit Hausaufgaben helfen Screenshots sowie Hinweise darauf, was bereits erfolglos versucht wurde, um das Problem zu lösen.
  • Höflich formulierte E-Mails mit allen notwendigen Informationen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, zügig eine (hilfreiche) Antwort zu erhalten. Planen Sie immer genug Zeit für eine Antwort ein - d.h. schicken Sie die E-Mail frühzeitig.

Die richtige Person finden:

  • Um E-Mail-Adressen zu den Personen zu finden, die Sie kontaktieren wollen, hilft Ihnen die Suchoption "Personen" im UnivIS
  • Eine weitere Möglichkeit ist es, in der Liste aller Mitarbeiter*innen des Instituts oder auf den Seiten der Arbeitsgruppen  nachzuschauen. 
  • Weitere Ansprechpersonen für spezielle Fragenbereiche finden Sie in nachfolgender Tabelle:

Fragenbereich Ansprechperson
Studium im Allgemeinen  Fachstudienberatung
Formalitäten bei Ein- und Umschreibungen Studierendenservice
Anrechnung von Studienleistungen Priv.-Doz. Dr. Frank
(Leiter des Prüfungsamtes  der Informatik und Wirtschaftsinformatik)
 

Arbeitsräume

Die Arbeitsräume in der CAU bieten Raum, um sich in Kleingruppen auszutauschen, ruhig und selbstständig zu lernen oder um Hausaufgaben zu bearbeiten.

 

Nutzungsregelungen während Corona

  • Es besteht eine Pflicht zur Dokumentation der Anwesenheit in den Gebäuden der Universität.
  • Die Anwesenheitstage und die genutzten Räume müssen explizit erfasst werden.
  • Die Erreichbarkeit der jeweiligen Personen durch das Gesundheitsamt muss gewährleistet sein.
  • Für die Nutzung von Räumen außerhalb von Lehrveranstaltungen und Prüfungen gelten für Studierenden die Informationen für Beschäftigte:
  • Während der Präsenz von mehreren Personen ist ein ausreichender Abstand (mind. 1,5m) einzuhalten oder im Schichtbetrieb zu arbeiten.
  • Abstandsregeln gelten auch in Sozialräumen, Küchen o.ä.
  • Bitte waschen Sie sich nach der Nutzung der frei zugänglichen Geräte in Pausenräumen und Teeküchen die Hände.

 

Formulare

Während des Studiums und für Prüfungen werden Sie unterschiedliche Formulare benötigen. Eine Übersicht der benötigten Formulare samt Download-Links finden Sie in nachfolgender Tabelle:

  Formulare

Bescheiningung über erbrachte Zulassungsvoraussetzungen*

 

Formular für erbrachte Zulassungsvoraussetzungen

 

Dokumente für Abschlussarbeiten

 

Anmeldung zu einer Abschlussarbeit Bachelor/Master

 

Prüfungsrücktritt **
 

 

Antrag auf Rücktritt von einer Prüfung 
Ärztliches Attest 

 

Jokerregelung ***

 

 

 

Joker-Antragsformular 
Hinweise
Joker-Rücktritts- und Verzichtserklärung.pdf

 

BAföG § 48 - Leistungsbescheinigung

 

BAföG § 48, Leistungsbescheinigung, Formblatt 5

 

Formular für mündliche Prüfungen ****

 

Protokoll Mündliche Prüfung

 

Laufzettel *****

 

Laufzettel

 

 

* Studierende, die nicht (!) an einer Prüfung zu einem Modul teilgenommen haben, aber die Voraussetzungen zur Prüfungszulassung erworben haben, könnne sich dies bescheinigen lassen.
** Die Anträge müssen zusammen abgegeben werden.
    Abgabefrist: 4 Werktage  (inkl. Tag der Prüfung)
    Abgabestelle: zuständiges Prüfungsamt
*** Abgabefrist: innerhalb eines Monats nach Ablauf des Überprüfungszeitraums
**** von den Prüferinnen/Prüfern auszufüllen
***** Wenn Sie die Universität verlassen, müssen Sie diesen Laufzettel ausfüllen bzw. abzeichnen lassen, um Ihre Abschlussdokumente zu erhalten.

 

Regelstudienzeit und Vergünstigungen

Im Bachelor Informatik und Wirtschaftsinformatik gehen für Berechnung der Endnote die schlechtesten 18 LP nicht ein, falls das Studium in der Regelstudienzeit (6 Semester) abgeschlossen wird. Dies bedeutet, dass alle Prüfungen innerhalb der 6 Semester abgelegt werden müssen, also insbesondere der 2. Prüfungszeitraum des 6. Fachsemesters in der Regel nicht genutzt werden darf. Ausnahme kann hier eine frühe Prüfung im 2. Prüfungszeitraum des Wintersemesters sein, die noch im März liegt.

In Härtefällen, wie z.B. Krankheit in der Endphase der Bachelorarbeit oder während einer Prüfung im 1. Prüfungszeitraum, kann die Vergünstigung dennoch gewährt werden.

Modul IT-Sicherheit

Das Modul IT-Sicherheit hat 5 LP und besteht aus zwei Komponenten:

- Praktikum zu IT-Sicherheit mit diversen Versuchen hier an der Universität, findet in der Regel als Blockveranstaltung statt

- Vorlesung Datenschutz (findet in der Regel im Wintersemester statt) mit anschließender Klausur

Studierende des BSc Informatik (nicht Wirtschaftsinformatik) können als Alternative zur Vorlesung Datenschutz auch ein zweiwöchiges Industriepraktikum in der IT-Sicherheitsabteilung eines Unternehmens absolvieren. Das Vorgehen hierzu sieht wie folgt aus:

1. Beantragung des Industriepraktikums im Prüfungsamt mit Nennung der Firma und Bescheinigung der Firma, dass ein Praktikum zum Thema IT-Sicherheit durchgeführt werden kann. Hierbei kann es nicht schaden, auch schon die Größe der Firma und der IT-Sicherheitsabteilung zu beziffern.

2. Durchführung des Industriepraktikums (möglichst 2 Wochen am Stück) und hierbei parallel erstellen eines Praktikums-Tagebuchs

3. Abgabe des Praktikumstagebuchs (gerne von der Firma abgezeichnet) und Bescheinigung der Firma über die Durchführung des Praktikums beim Prüfungsamt.

Eine Anrechnung bereits zuvor erbrachter Tätigkeiten zur IT-Sicherheit in Unternehmen kann im Rahmen der Anerkennungssatzung auf Einzelantrag geprüft werden. Der Antrag sollte möglichst detailiert sein und darlegen, in wie weit obige Inhalte/Lernziele mit der zuvor erbrachten Tätigkeit umgesetzt wurden.

 

Studierende, die das Nebenfach Rechtswissenschaften studieren, können die Vorlesung Datenschutz entweder im Rahmen des Moduls IT-Sicherheit einbringen (dann hat ihr Nebenfach nur 16 LP) oder zusätzlich zu Datenschutz das Industriepraktikum absolvieren. In letzterem Fall hat das Nebenfach Rechtswissenschaften einen Umfang von 18 LP.