Was mache ich nach dem Studium?

Typische Arbeitsfelder für Informatiker/innen sind:

  • IT-Anwendungsberatung, -Training
  • IT-Koordination, -Organisation, -Management
  • IT-Qualitätssicherung, -Testing
  • IT-Sicherheit
  • IT-Systemadministration
  • IT-Systementwicklung
  • IT-Vertrieb
  • Lehrtätigkeit an Hochschulen 
  • Softwareentwicklung
  • Wissenschaftliche Forschung

Quelle: Agentur für Arbeit.

Und wie sind die Berufsaussichten?

Dazu ein Zitat aus den Deutsche Mittelstands-Nachrichten, 5.3.2013:  "Die IT-Branche bietet trotz Wirtschaftskrise beste Berufs-Chancen. Doch noch immer gibt es zu wenige Informatiker." 

Weiter heißt es: "Informatiker haben aufgrund der guten Auftragslage und der guten Prognose für die IT-Branche hervorragende Karrierechancen. 'Die IT-Branche wird 2013 im Vergleich zur deutschen Wirtschaft überdurchschnittlich wachsen', sagt Dieter Westerkamp, der stellvertretende Leiter Technik und Wissenschaft im VDI. Das Problem der Branche besteht darin, dass noch immer zu wenige junge Menschen Informatik studieren.

Die deutlich gestiegene Zahl der Erstabschlüsse habe ... mitnichten zu einer Überschwemmung im IT-Arbeitsmarkt geführt. 'Das Gegenteil ist der Fall: Die Absolventen wurden regelrecht vom Markt aufgesogen', sagt Kayser. Im Dezember 2012 habe es fast 20.500 offene Stellen für Informatiker gegeben – trotz des Abschwungs der deutschen Wirtschaft. Im Durchschnitt gab es 3,7 offene Stellen je arbeitslosem Informatiker.

Dieser Mangel an Informatikern wird auch für die Zukunft erwartet. Nur 25 Prozent der vom VDI befragten IT-Experten meinen, dass die Verfügbarkeit von IT-Spezialisten gut oder gar sehr gut ist. Es gebe nicht ausreichend Bewerber. Knapp 70 Prozent der Befragten sagen, dass der Bedarf bis 2015 weiter steigen wird."

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