FAQ

 

Auf dieser Seite gibt es Antworten auf häufig gestellte Fragen und Links zu weiteren Informationen.

Wen kann ich Fragen?

 

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?

 

Gibt es Zulassungsbeschränkungen?

 

Wie sind die Berufsaussichten nach Abschluss des Studiums?

 

Wie schreibe ich mich ein? / Wie bewerbe ich mich?

 

Welche Anwendungsfächer kann ich wählen und welchen Umfang hat das Anwendungsgebiet?

 

Werden Sprachkenntnisse vorausgesetzt?

 

Kann ich im Rahmen des Studiums ins Ausland gehen?

 

Kann ich während des Studiums jobben?

 

Kann die Bachelor-/Masterarbeit im Studiengang Informatik in einer Firma geschrieben werden?

 

Mit welchem Betriebssystem wird gearbeitet?

 

Was für Programmiersprachen lerne ich im Informatik-Studium? Braucht man diese alle?

 

Hat mein Informatik-Lehrer das Fach Informatik hier studiert?

 

Was brauche ich an Vorkenntnissen aus dem Schulunterricht Informatik? Nützen mir die Kenntnisse der Office-Pakete, der Programmiersprachen Java und Delphi?

 

Nach welchen Kriterien erfolgt die Zulassung zum Bachelorstudiengang-Wirtschaftsinformatik?

 

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Bachelor of Science und einem Bachelor of Arts?

 

Was ist ein ECTS-Punkt?

 
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Für allgemeine Fragen zum Studium und zu den Studiengängen wenden Sie sich bitte an die zentrale Studienberatung. Diese organisiert unter anderem die Studieninformationstage und hat eine Zusammenstellung der Schnupperangebotealler Fachbereiche.

Wenn Sie inhaltliche Fragen zum Informatik- oder Wirtschaftsinformatikstudium haben, wenden Sie sich bitte an dieFachstudienberater.

 

 
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Spezielle Vorkenntnisse sind für die angebotenen Studiengänge nicht erforderlich. Allerdings sind gutes Abstraktionsvermögen sowie Spaß an der Beschäftigung mit komplexen Fragestellungen und ein ausgeprägtes logisches Denkvermögen von Vorteil. Dabei ist eine solide mathematische und physikalische Ausbildung vor Beginn des Studiums hilfreich.

Zur Feststellung der persönlichen Eignung haben wir eine Übersicht mit Selbsttests zusammengestellt.

 
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Für den Bachelorstudiengang Informatik oder das Informatik-Studium im Rahmen eines Zwei-Fächer-Studiengangs gibt es keine Zulassungsbeschränkungen. Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik ist dagegen bewerbungspflichtig.

Die angebotenen Masterstudiengänge sind alle zulassungsfrei.

 
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Informatiker und Wirtschaftsinformatiker werden gesucht und zwar im Prinzip in allen Branchen und Tätigkeitsfeldern. Gesucht werden dabei Mitarbeiter, die zum einen vielseitig einsetzbar sind und zum anderen über Spezialwissen verfügen. Dabei zeigt sich, dass neben technischem Know-how vor allem Soft Skills wie Teamfähigkeit, selbständige Arbeitsweise, Flexibilität und Einsatzbereitschaft sowie Kontakt- und Kommunikationsfähigkeiten von besonderer Bedeutung sind.

 
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Informationen zu Terminen, Fristen und erforderlichen Unterlagen für Online-Bewerbung bzw. Online-Einschreibung finden Sie auf den Seiten der zentalen Studienberatung.

 
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Das Anwendungsgebiet im Studiengang Informatik kann aus dem Studienangebot der CAU gewählt werden. Da die CAU-Kiel eine Volluniversität ist gibt es ein reichhaltiges Angebot. Allerdings sind Studienpläne sowie Vorlesungs- und Übungszeiten nur mit den häufig gewählten Anwendungsfächern (z.B. Betriebswirtschaftslehre, Mathematik, Physik und Rechtswissenschaft) abgestimmt. Andere Anwendungsfächer können in Absprache mit dem Studienberater Informatik gewählt werden.

Im gewählten Anwendungsgebiet sind Vorlesungen und Übungen im Umfang von 17 ECTS-Punkten zu belegen, was einem Anteil von knapp 10% am gesamten Umfang des Bachelor-Studiengangs-Informatik entspricht.

 
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Ein großer Teil der Fachliteratur sowie die Fachzeitschriften sind in englischer Sprache. Daher sind Englischkenntnisse sehr wichtig. Die Vorlesungen, Übungen und Praktika werden in den Bachelor-Studiengängen in deutscher Sprache gehalten. In den Master-Studiengängen sind Angebote in englischer Sprache möglich.

Für die Zulassung zum Master-Studiengang Informatik müssen ausländische Studierende deutsche Sprachkenntnisse nachweisen, wenn sie an deutschsprachigen Masterprogrammen teilnehmen möchten. Deutsche Studierende müssen Englischkenntnisse nachweisen, wenn sie an englischsprachrigen Masterprogrammen teilnehmen möchten.

 
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Klar, es ist sogar sehr empfehlenswert, denn ein Auslandssemester trägt zur Erweiterung des persönlichen Horizonts über das Fachstudium hinaus bei. Das System der ECTS-Punkte der Bachelor- und Masterstudiengänge erleichtert die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen, so dass ein Auslandsstudium nicht studienverlängernd sein muss. Die Fachstudienberater geben gerne Auskunft über Möglichkeiten, ein Auslandsstudium einzuplanen. Die Planung sollte auf jeden Fall frühzeitig beginnen, da häufig bestimmte Anmeldefristen zu beachten sind.

 
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Wer das machen möchte bzw. aus finanziellen Gründen machen muss, hat dazu viele Möglichkeiten. In den höheren Semestern bieten sich z.B. Stellen als Hilfskräfte an. Diese unterstützen die Dozenten in der Lehre, indem sie Übungsgruppen betreuen oder unterstützen bei der Durchführung von Projekten des Instituts oder der Arbeitsgruppen. Daneben bieten sich für Studierende der Informatik auch Arbeitsmöglichkeiten als Hilfskräfte in anderen Fakultäten, z.B. als Administratoren.

Darüber hinaus bestehen natürlich vielfältige Möglichkeiten außerhalb der Universität.

 
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Bei der Bachelorarbeit ist dies im Prinzip nicht möglich. Bei der Masterarbeit kann dazu im Einzelfall die Möglichkeit bestehen.

Die Bachelorarbeit wird in der Regel als Abschluss eines Projektmoduls erstellt. - Das Projektmodul erstreckt sich über ein Semester und Ziel des Projektmoduls ist die Entwicklung eines komplexen Informationssystems durch die Studierenden im Team. Dabei werden Arbeits- und Verhaltensweisen eingeübt, die zur Bewältigung einer solchen Arbeit in einer Gruppe nötig sind. Die Leistungspunkte des Projektmoduls werden durch eine Bachelorarbeit und ein Kolloquium erworben. Das Ziel der Bachelorarbeit ist es, dass die Studierenden zeigen, dass sie in der Lage sind, Ziele im Rahmen einer größeren Aufgabe zu definieren sowie Lösungen und Konzepte nach wissenschaftlichen Methoden zu erarbeiten.

Die Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, mit der die Studierenden zeigen, dass sie wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse selbständig anwenden können und die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben haben. In Absprache mit dem Resarch Advisor ist die Erstellung einer Masterarbeit in einer Firma möglich, wenn dabei die zuerst genannten Kriterien gewahrt bleiben.

 
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Die zentral verwalteten Rechner, für die jeder Studierende einen Account erhält und auf denen Übungen und Praktika durchgeführt werden, arbeiten mit dem Betriebssystem Solaris von Sun. In den Arbeitsgruppen des Instituts wird darüber hinaus mit unterschiedlichen Betriebssystemen gearbeitet. Daher geben wir keine Empfehlung für einzelne Betriebssysteme heraus, mit denen privat Rechner ausgestattet werden sollten. - Im Prinzip ist für die angebotenen Studiengänge kein privater Rechner erforderlich, da im Grundausbildungspool und den anderen Rechnerräumen des Instituts ausreichende Arbeitsmöglichkeiten für die Studierenden vorhanden sind.

 
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Man lernt eine Vielzahl von Sprachen, die allerdings eher Mittel zum Zweck für das Verständnis abstrakterer Sachverhalte darstellen. Im ersten Semester werden derzeit eine funktionale Programmiersprache (Scheme, ML) und die imperative Sprache Java benutzt.

 
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Mit ziemlicher Sicherheit nicht, da nur von sehr wenige Lehramt-Studierende das Studium der Informatik als Drittfach aufnehmen. Allerdings nehmen jedes Jahr viele Lehrer an Fortbildungsveranstaltungen zur Informatik teil.

 
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Jene Kenntnisse sind sicherlich hilfreich, doch fangen im ersten Semester alle Studierenden bei "Null" an. Die Kenntnis von Office-Paketen ist weniger für das Informatik-Studium als vielmehr für eine solide zukunftsorientierte Qualifikation als Grundlage zu erachten.

 
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Es gibt ein landesinternes Zulassungsverfahren für diesen Studiengang. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Hochschulzugangsberechtigung und das Stellen eines Online-Antrages im Rahmen der Bewerbungsfrist unterwww.studservice.uni-kiel.de/bewerbung.shtml

 
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Es handelt sich um Bezeichnungen für Abschlüsse von Studiengängen. In der Regel werden naturwissenschaftliche Fächer mit dem Bachelor of Science, kurz B.Sc. und geisteswissenschaftliche Fächer mit dem Bachelor of Arts, kurz BA abgeschlossen. Darüber hinaus gibt es noch die Bezeichnungen Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Laws (LL.B.) und Bachelor of Education (B.Ed.).

Die Bachelor-Studiengänge am Institut für Informatik werden mit einem Bachelor of Sience (B.Sc.) abgeschlossen und die Master-Studiengänge mit einem Master of Science (M.Sc.). Wenn Informatik im Rahmen de Zwei-Fächer-Studiengang mit der Profilbildung Lehramt studiert wird, wird das Studium mit dem Abschluss Master of Education (M.Ed.) abgeschlossen.

 
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Die Anzahl der ECTS-Punkte richtet sich nach der Arbeitszeit (workload), die von einem Studierenden erbracht werden muss, um das jeweilige Lernziel einer Lerneinheit (Modul) erfolgreich zu erreichen. Eine Prüfung stellt fest, ob die Arbeitslast mit Erfolg erbracht wurde. Die ECTS-Punkte werden dann nach dem Prinzip “Alles-oder-nichts” vergeben. Das ECTS ist insofern der erste Schritt zu einem studienbegleitenden Prüfungssystem.

Zusätzlich zur Kontaktzeit (Semesterwochenstunden) wird dabei die Vor- und Nachbereitungszeit (Anfertigen von Referaten, Hausarbeiten und Abschlussarbeit, das Absolvieren von Exkursionen oder Praktika usw.) bei der Berechnung der Arbeitslast berücksichtigt. Ein Studienjahr entspricht im Sinne des ECTS im Vollzeitstudium 60 Leistungspunkten. Dahinter verbirgt sich ein für diesen Zeitraum angenommener Gesamtarbeitsaufwand von 1.500-1.800 Stunden (45 Wochen à 40 Stunden), ein ECTS-Punkt steht somit für 25-30 Arbeitsstunden.